Donnerstag, 13. November 2014

THROWBACK THURSDAY #6


Am 11.11. ist nicht nur Martinstag und Pelzermärtel, sondern auch offizieller Beginn der närrischen Zeit. Auch die Sharks nahmen schon an Faschingsumzügen teil. Natürlich in voller Montur!
Hier ein Bild aus dem Jahr 2008.

Geheimtipp: Der statiöse junge Mann links im Bild (Nr. 65) ist inzwischen zwar bei den Bayreuth Dragons, uns aber durch die gemeinsame Jugendarbeit immer noch verbunden ...

Dienstag, 11. November 2014

Fundstück der Woche - Hai-Laternen und Laternen-Haie



Heute ist St. Martin, traditioneller Tag der Laternenumzüge und des Teilens.

Deswegen dreht sich beim heutigen Fundstück, das ich mit euch TEILE, alles um LATERNEN und Haie.

Zuerst ein schneller Basteltipp für Kurzentschlossene. Eine (blaue/graue) Papierlaterne und etwas Tonpapier, eventuell ein paar Filzer oder Plakafarben - schon ist die Hai-Laterne fertig. Bild siehe oben.


Für die geübteren Bastler hier ein Modell von einem chinesischen Festumzug. Aber Vorsicht!
Da sollte genug Platz zum Basteln im Wohnzimmer sein!









Aber auch die Natur lässt sich nicht lumpen. Es gibt "lanternsharks" - Laternenhaie, die leuchten können:


Freitag, 7. November 2014

HAIHAPPEN - Das Sharks Interview - Teil 6 Johannes Koch

Johannes mit der USA Nationalmannschaft bei der Football WM 2011 in Österreich
Nummer 6 in der Interview-Reihe ist Johannes. Ein ehemaliger Spieler, der die wahrscheinlich coolste Antwort auf Frage 2 geben konnte :)


Hier der O-Line Jersey Beweis
1.) Stell dich bitte kurz vor:

Johannes Koch, 23 Jahre, angehender Kfz-Techniker-Meister und Betriebswirt

2.) Welche Aufgabe/Position hast/hattest du bei den Sharks?

Ich habe Cornerback und Offense Line gespielt.

3.) Wie bist du zu den Sharks gekommen? 

Ein Freund wollte nicht alleine zum Probetraining gehen, ich bin mitgekommen und eine Weile geblieben.

4.) Was fasziniert dich an der Sportart American Football?

Die Komplexität gepaart mit der Physis ist eine einmalige Mischung, und in keinem anderen Sport habe ich bisher einen vergleichbaren Zusammenhalt gefunden.

5.) Dein schönster Sharks-Moment?

Als wir 2011 in die Playoffs gekommen sind. Playoffs Baby!

6.) Was hast du bei den Sharks für's Leben gelernt?

Wertschätzung für Aufopferung, ein unvergleichliches füreinander da sein, nicht sofort aufzugeben wenn's mal hart wird. Da war vieles dabei.

7.) Möchtest du noch was loswerden?

Ich hoffe dieser Teamgeist, dieses Familiengefühl lebt noch ewig so weiter. Auch wenn ich schon eine ganze Weile nur noch selten wirklichen Kontakt habe, trage ich meine T-Shirts und Pullover mit Stolz, und bin froh, dass ich ein Teil dieses Teams sein durfte.


Kurz vorm Tackle als Cornerback


Donnerstag, 6. November 2014

THROWBACK THURSDAY #5

Zwei Vereine, aber ein Team - die SG Ansbach/ Erlangen aus dem Jahr 2006

Der TBT in dieser Woche führt uns zurück zu unserer ersten Jugendmannschaft aus dem Jahr 2006. In dieser ersten Saison spielten wir zusammen mit den Ansbach Grizzlies. Das Foto entstand im März 2006 als wir uns in Erlangen zu einem Trainingstag trafen.

Ein Spieler auf diesem Bild ist immer noch in der Herrenmannschaft der Sharks aktiv....habt ihr ihn gefunden?

Dienstag, 4. November 2014

Zahlen, bitte! - Die Statistiken der Erlangen Sharks Teil 1

Unersetzlich - Julia Hofmann schreibt seit Jahren die Spiel-Statistiken
 der Erlangen Sharks. Foto von Klaus Thielking-Riechert
Wir starten eine neue Serie auf unserem Blog, die einen anderen Blick auf die Sharks wirft und zwar einen sehr nüchternen – wir schauen auf die blanken Zahlen. 
Im Football spielen Statistiken eine sehr große Rolle. Es gibt bei jedem Spielzug etwas zum Auswerten und man kann sehr viele Daten erheben, die sehr hilfreich oder interessant sind. Einerseits wollen die Spieler immer wissen wie viele Yards sie gelaufen sind oder wie viele Pässe sie geworfen haben, andererseits benutzen viele Trainer Tendenzen, Wahrscheinlichkeiten und Verteilungen um sich besser auf jeden Gegner einstellen zu können.

Außerdem erzählen die Statistiken die Geschichte auch immer ein bisschen anders, als man sie in Erinnerung hat. Und deshalb blicken wir in dieser Serie mit Hilfe der Zahlen auf die Geschichte der Sharks zurück und entdecken zusammen vielleicht eine ganz neue Perspektive. 

"Torture numbers, and they'll confess to anything."  Gregg Easterbrook

Im ersten Teil beschäftigen wir uns mit dem Anfang und dem Ende einer Saison. Die Herrenmannschaft der Sharks hat
mittlerweile in ihrer Teamgeschichte 11 Eröffnungsspiele und 11 Saisonfinale bestritten. Und das sind zwei Seiten einer Medaille.







Die Eröffnungsspiele: 9 Siege und 2 Niederlagen

Euphorischer Abschlusshuddle nach dem Auftaktsieg 2006
Dabei macht es kaum einen Unterschied, ob wir die Saison zuhause oder auswärts beginnen – von den 9 Siegen haben wir fünfmal auswärts und viermal daheim gewonnen. Die beiden Niederlagen haben wir gerecht 1:1 zwischen Heim- und Auswärtsspiel aufgeteilt. Dabei zeigt sich gerade unsere Offense meist in einer Frühform, bei unseren 9 Auftaktsiegen haben wir im Schnitt 33 Punkte erzielt (im Gegensatz zu den 24 Punkten, die wir pro Spiel im Schnitt erzielen). Die letzte Niederlage im ersten Spiel mussten wir 2010 gegen die Franken Timberwolves hinnehmen; damals verloren wir 0:14!







Das schlimmste Saisonfinale aus der Saison 2008 endete 6:69

Die Saisonfinale: 2 Siege und 9 Niederlagen

Am Ende geht den Sharks die Luft aus. Nur zweimal konnten wir mit einem Sieg in die Winterpause gehen. 4 der 9 Niederlagen lagen besonders schwer im Magen, denn das waren die Niederlagen im Halbfinale der Playoffs. Die Niederlagen waren immer eine Mischung aus einer schwachen Offense (16 erzielte Punkte im Schnitt) und einer noch schwächeren Defense (35 kassierte Punkte im Schnitt – in allen Spielen kassierten wir nur durchschnittlich 21 Punkte)

Es gibt natürlich viele Erklärungen, warum es einen so krassen Unterschied zwischen dem ersten und dem letzten Spiel gibt - „Die Gegner passen sich an“; „Es verletzen sich zu viele Spieler während der Saison.“; „Karma“ etc. Die Wahrheit liegt sicherlich irgendwo dazwischen. Aber in der Saison 2015 werden wir alles dafür geben, dass es Siege am Anfang und am Ende gibt (und hoffentlich dazwischen auch).