Samstag, 29. November 2014

HAIHAPPEN - Das Sharks Interview - Teil 9 Patrik Faupel

Patrick ist schon seit vielen Jahre ein Shark, obwohl er selbst erst Anfang 20 ist. Er hat schon als Jugendlicher bei den Sharks gespielt und ist uns trotz seiner berufsbedingten Standortwechsel immer treu geblieben. Bei der Bundeswehr verteidigt er die BRD, bei uns die Endzone.


1.) Stell dich bitte kurz vor:
Patrick noch als Jugendspieler 2010

Hi, ich heiße Patrick Faupel und bin von Beruf Soldat.

2.) Welche Aufgabe/Position hast/hattest du bei den Sharks?

Ich bin in der Defense aktiv, meine Position ist Defense End.

3.) Wie bist du zu den Sharks gekommen? 

Ich wollte schon immer mal Americen Football spielen, so hab ich im Netz gesucht und bin auf die Sharks gestoßen und hab mich sofort wohlgefühlt.

4.) Was fasziniert dich an der Sportart American Football?

Dieser Sport verlangt vieles ab, aber er gibt einem auch sehr viel. Von Selbstbewusstsein bis Teamwork ist alles dabei.

5.) Dein schönster Sharks-Moment?

Mein schönstes Erlebnis war es, im Sharks-Jersey in meinem ersten Spiel aufzulaufen.

6.) Was hast du bei den Sharks für's Leben gelernt?

Was ich bei den Sharks gelernt habe war: 
Alleine kommt man nicht weit. Arbeitet man aber zusammen, als Einheit, erreicht man alles!

7.) Möchtest du noch was loswerden?

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Donnerstag, 27. November 2014

THROWBACK THURSDAY #8

v.l.n.r. - Jonathan Kawohl, Daniel Cardelli und Matthias Decker, Daniel Eisner
Ein Foto aus dem Jahr 2006. Kurz nach dem Abpfiff im ersten Aufeinandertreffen zwischen den Erlangen Sharks und den Bamberg Bears. Ein junges Team, das gerade erst auf das Doublewing Offense System umgestellt hatte, traf auf den benachbarten Traditionsverein. Aus dem beschwingten Schritt der Spieler lässt sich der Ausgang des Spieles leicht herauslesen.

Dienstag, 25. November 2014

Der Hai im Zebrapelz

Als Schiedsrichter lernt man den Sport von einer ganz anderen Seite kennen

An jedem Spieltag sind sie zu sehen. Sie treten je nach Liga in einem Rudel aus 4-7 Mitgliedern auf, und bestehen oft aus gemischter Damen- und Herrengruppe. Die Rede ist von den Schiedsrichtern. 

Wie in vielen anderen Sportarten geht es auch im American Football nicht ohne die Unparteiischen. Die hohe Anzahl begründet sich in der Komplexität der Sportart. Jeder Schiedsrichter hat eine eigene Aufgabe. So überwacht zum Beispiel der Hauptschiedsrichter, erkennbar an der weißen Mütze, die Aktionen rund um den Quarterback. Alle anderen Schiedsrichter haben schwarze Mützen und ebenfalls genau eingeteilte Bereiche auf dem Spielfeld die sie beobachten.


Warum wird man Schiedsrichter? 
Prinzipiell hat jeder Verein eine Gestellungspflicht für Schiedsrichter. Erfüllt er diese Pflicht nicht drohen Strafen gegen den Verein. Daher werden oft Spieler rekrutiert, die nicht schnell genug „nein“ sagen können. Es gibt aber auch viele gute Gründe dafür, dass man aus Spaß, Freude und Interesse am Sport ein „Zebra“ werden will. (Anm. d. Red. Der Spitzname bezieht sich auf die schwarz-weiß gestreiften Hemden!) Man bekommt ein ganz anderes Gefühl für den Sport, einen neuen Blickwinkel und muss gezwungenermaßen über den Aquariumsrand gucken. Außerdem lernt man Football-Bayern und seine Bewohner kennen, auf und neben dem Platz. Und für alle denen das nicht reicht - einen kleinen Obolus gibt es auch noch für jedes Spiel.

Für die Sharks pfeifen eine Frau und vier Männer in den unterschiedlichen Lizenzstufen.

Um Schiedsrichter zu werden muss die oder der Interessierte an einem zwei Wochenende umfassenden Lehrgang die „E-Lizenz“ erwerben. Ist dies erfolgreich geschafft, darf man sich Schiedsrichter nennen. Jedes Jahr erfolgt eine Rezertifizierung und mit der Zeit steigt man dann in den Lizenzstufen auf. Aktuell haben wir einen A-Schiedsrichter (welcher auch in der GFL – der deutschen Bundesliga – pfeift), einen B-Schiedsrichter, eine C-Schiedsrichterin, einen C- Schiedsrichter und einen D-Schiedsrichter.

Natürlich sind wir jederzeit auf der Suche nach Nachwuchsschiedsrichter, das Rudel freut sich stets über Zuwachs. Dies ist schon ab 16 Jahren möglich und die Lehrgangskosten werden von den Sharks übernommen. Zögert nicht und meldet euch bei uns!

Samstag, 22. November 2014

HAIHAPPEN - Das Sharks Interview - Teil 8 Christopher Fees

Christopher ist Jugendspieler bei den Erlangen Sharks. Er startete in seiner ersten Saison bereits voll durch und stand sowohl für Angriff, als auch Verteidigung auf dem Platz. 


1.) Stell dich bitte kurz vor:

Christopher Fees, 17 Jahre jung, noch auf der Schule

2.) Welche Aufgabe/Position hast/hattest du bei den Sharks?

Fullback und Inside Linebacker

3.) Wie bist du zu den Sharks gekommen? 

Ein Kumpel (ehemaliger Spieler) hat mich dazu gebracht und ich fand die Pullis cool.

(Anm. d. Red. - Die coolen Pullis und vieles mehr könnt ihr im Online Shop der Erlangen Sharks kaufen. http://erlangen-sharks.spreadshirt.de  )

4.) Was fasziniert dich an der Sportart American Football?

Das Teamfeeling.

5.) Dein schönster Sharks-Moment?

Das erste Mal, als ich absolut planlos auf dem Spielfeld stand.

6.) Was hast du bei den Sharks für's Leben gelernt?

Mit den richtigen Leuten wird eine Mannschaft zu einer Art Familie.

7.) Möchtest du noch was loswerden?

Elfenkräfte!

Donnerstag, 20. November 2014

THROWBACK THURSDAY #7

A-Jugend SG Ansbach-Erlangen 2006
Wir haben ja neulich schon mal ein Foto von einem Trainingstag der ersten Sharks-Jugend gezeigt. Heute gibt's' mal eins von einem Spiel gegen Saisonende.
Das wirklich spannende auf dem Foto sind jedoch nicht die Spieler, sondern die Trainerin Julia Hofmann (ein schöner Rücken kann eben auch entzücken ;)). Ja richtig gehört - eine TrainerIN.
Zur damaligen Zeit und auch heute noch eine Ausnahme im Football.
Zusammen mit dem erfahrenen Football-Urgestein Matthias "Henderson" Zeidler aus Ansbach bildeten sie ein tolles Trainer-Gespann.